Kategorie: Aktuelle News

BERUFE.TV informiert über Chancen im Hotel- und Gaststättengewerbe

von Yvonne am 28. Februar 2009 | Kategorie: Aktuelle News

In Mecklenburg-Vorpommern hat die Bundesagentur für Arbeit ein neues Projekt gestartet. Über das Filmportal BERUFE.TV kann man sich nun einen Überblick über 55 verschiedene Ausbildungsberufe aus dem Bereich des Hotel- und Gaststättengewerbes verschaffen.

260 gemeldete Ausbildungsplätze blieben in den letzten Jahren in Mecklenburg-Vorpommern unbesetzt. Die Bundesagentur für Arbeit hofft nun, über BERUFE.TV bei jungen Menschen das Interesse auf einen Ausbildungsplatz zu wecken. Durch die zahlreichen Informationsmöglichkeiten kann man sich einen ersten Überblick über die Berufe aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe verschaffen. In kurzen Spots kann man sehen, mit welchen typischen Tätigkeiten man in der Ausbildung oder im späteren Berufsleben konfrontiert wird. Außerdem wird ein Überblicks-Film gesendet, in dem die unterschiedlichen Ausbildungsberufe miteinander verglichen werden.

Angesehen werden können die Filme in den Internet-Centern der Bundesagentur für Arbeit in Neubrandenburg, Rostock, Schwerin in, Stralsund oder am eigenen PC unter http://www.berufe.tv/BA/.

Arbeitet im Osten bald gar keiner mehr?

von Alexander am 26. Februar 2009 | Kategorie: Aktuelle News

Dass die Geburtenzahlen in Deutschland schon lange rückläufig sind, ist kein Geheimnis. Und dass die paar mehr neugeborenen Kinder der letzten zwei Jahre den Karren aus nicht aus dem Dreck holen können, sollte auch einleuchten. Denn die Probleme sind schon jetzt da.

Der Ministerpräsident Mecklenburg- Vorpommerns Erwin Sellering beklagt, dass bereits zu Beginn des letzten Ausbildungsjahres im Sommer 2008 in seinem Bundesland mehr Lehrstellen da waren als Bewerber zur Verfügung standen. Er hat Angst, dass bald keiner mehr da ist, der die Arbeit machen kann. Im gesamten Osten haben sich die Schulabgänger nämlich in nicht mal zwei Jahrzehnten halbiert.

Opel ist doch noch nicht kaputt!

von Alexander am 19. Februar 2009 | Kategorie: Aktuelle News

In den letzten Tagen gingen wieder neue Schreckensnachrichten durch die landesweite Presse: Opel muss mehrere Standorte dichtmachen, hieß es. Wer geglaubt hat, dass die Abwrackprämie das kaputte Geschäft der Autoindustrie wirklich retten könnte, hat wohl erstmal blöd geguckt. Die Bochumer Opelaner hatten womöglich schon die ersten Bewerbungsmappen geordert, und können jetzt zum Glück doch noch einmal durchatmen.

NRWs Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hatte in Detroit mit dem Chef des Opel Mutterkonzern General Motors gesprochen, um den Ernst der Lage zu besprechen. Der GM-Chef Wagoner hat aber vorerst zum Glück Entwarnung gegeben, er hat die Arbeit der Deutschen für Opel sogar gelobt. Allerdings fordert er von den europaweiten GM Produktionsstätten ein Sanierungsprogramm mit Einspaarungen in Höhe von 1,2 Milliarden Dollar (zum Glück nicht 1,2 Milliarden Euro!).

Internet-Bewerbungen nicht immer gefragt!

von Yvonne am 18. Februar 2009 | Kategorie: Aktuelle News

Laut einer aktuellen Umfrage müssen Informatiker im Schnitt 49 Bewerbungen schreiben, bevor sie einen festen Job bekommen. Und auch in anderen Berufen sieht es nicht viel besser aus. Immerhin gab es bei der Umfrage von Berufsstart.de, bei welcher 1723 Bewerber und 352 Unternehmen teilnahmen, im Durchschnitt etwa 45 Bewerbungen, bis jemand eingestellt wurde. Im Jahre 2001 musste sich eine Person im Durchschnitt nur etwa zwölfmal bewerben.

Mehr als die Hälfte der Bewerbungen von Informatikern sind Online-Bewerbungen. Im Schnitt nehmen sich die Jobsuchenden dafür etwa 46 Minuten Zeit. Die restlichen Befragten brauchten 53 Minuten. Allerdings raten Experten davon ab, zu viele Bewerbungen zu schreiben. Wer auf der Suche nach einem Job ist, verschickt nicht selten zu viele Online-Bewerbungen, da hierfür die Transaktionskosten weitaus geringer sind als wenn man eine Bewerbungsmappe auf dem Postweg zum Unternehmen sendet. Die Bewerber hoffen darauf, dass ihre Einstellwahrscheinlichkeit steigt. Da aber alle Bewerber so handeln, verschwindet dieser Effekt jedoch wieder. Befragt man Professor Egon Franck von der Universität Zürich, hat sich der Bewerbungsmarkt durch das Internet nicht effizienter gestaltet.

Bundesweiter Girls Day am 23.04.09

von Yvonne am 18. Februar 2009 | Kategorie: Aktuelle News

Nur noch knapp zwei Monate, dann ist es wieder so weit: der Girls Day startet! Am Donnerstag, den 23. April, haben Mädchen wieder die Möglichkeit, in Berufe zu schnuppern und sich damit Anregungen zu holen, was sie nach dem Schulabschluss lernen möchten. Unternehmen haben die Möglichkeit, sich am Girls-Day zu beteiligen – zum Beispiel indem sie die Türen ihres Unternehmens oder Betriebs öffnen, einen Einblick in die Hochschule oder das Forschungszentrums gewähren. Auf der Homepage des Girls Day kann man Aktionen eintragen und suchen.

Der Girls Day wird oftmals auch als Zukunftstag für Mädchen bezeichnet. Ziel dieser Veranstaltung ist, dass Mädchen sich nicht nur für typisch weibliche Berufsfelder oder Studienfächer entscheiden. Viele sind der Meinung, dass sie damit ihre Berufsmöglichkeiten nicht voll ausschöpfen. Da es den Betrieben aber gerade an technischen und techniknahen Arbeitern fehlt, hat man hier gute Aussichten einen Job zu finden und Karriere zu machen.

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