Viele junge Menschen, die gerade ihren Abschluss an der Universität gemacht haben, würden sich alle zehn Finger nach einem Jobangebot als Assistent ablecken. Doch nicht nur bei den jungen Akademikern ist der Job des Assistent sehr beliebt. Jeder, der im Unternehmen einen Karrieresprung plant, könnte sich durchaus mit der Stelle als Assistent anfreunden. Aber was genau steckt eigentlich hinter diesem Job? Ist er wirklich das Sprungbrett in eine aussichtsreiche Karriere? Oder ist man nur ein Handlanger, der stets im Hintergrund bleiben wird?
Ego fehl am Platz
Als Assistent sollte man lernen, sich in vornehmer Zurückhaltung zu üben. Relativ schnell wird man merken, dass man lediglich im Hintergrund operiert. Auch wenn man es in der Chefetage tagtäglich mit hochgestellten Managern zu tun hat, man bleibt nur die rechte Hand des Vorstandes. Der Einfluss, den man hat, kann abrupt abbrechen und man muss stets darauf achten, seinen Vorgesetzten zufrieden zu stellen. Zwar soll man als Assistent auch eigene Ideen und Strategien einbringen, doch wenn die Idee umgesetzt wird, steht meistens nicht man selbst im Rampenlicht.


