Welche Berufe wählen deutsche Schulabgänger?

von Yvonne am 1. Mai 2011 | Kategorie: Berufseinstieg

Noch immer scheint man sich zwischen Männern und Frauen einig zu sein, was die klassische Rollenverteilung anbelangt. Dies wird daran deutlich, dass sich die meisten Männer für einen technischen Beruf entscheiden, wohingegen Frauen mit ihren Fähigkeiten eher hinter dem Berg halten und sich für Positionen entscheiden, in welchen sie Recht häufig überqualifiziert sind. So entsteht ein großes Problem, denn die Tatsache, dass sich Frauen nur auf wenige Berufe beschränken, führt zu einer größeren Konkurrenzsituation.

In Deutschland gibt es zur Zeit 349 anerkannte Ausbildungsberufe, wobei ein Großteil davon dem technischen Bereich angehört. Doch obwohl dem so ist, gibt es noch immer sehr wenige Frauen, die sich für Technikberufe entscheiden. Andreas Pieper vom Bundesinstitut für Berufsbildung in Bonn weiß, dass sich unter den 20 meist gewählten Ausbildungsberufen bei Frauen kein einziger technischer befindet. Männer hingegen bevorzugen immer noch die klassischen Berufe, wie Kfz-Mechatroniker, Elektroniker oder Industriemechaniker.

Arbeiten in den USA: So klappt es mit der Bewerbung

von Yvonne am 18. April 2011 | Kategorie: Richtig Bewerben

Immer mehr junge aber auch ältere Arbeitnehmer zieht es in die USA. Und zwar nicht nur, um sich dort einen Altersruhesitz zu kaufen. Arbeiten in den USA gehört heutzutage zu einem unausweichlichen Trend. Doch in Amerika gibt es einige Unterschiede hinsichtlich der Kultur, welche sich auch auf das Arbeitsleben auswirken. Was müssen Bewerber, die auf eine Stelle in den USA hoffen, beachten?

Webtipp: Richtig bewerben mit englischen Bewerbungsmuster und Vorlagen für viele Berufe finden Sie im Berufszentrum ABIS unter www.bewerben.de

Informationen und Hilfen beim Thema Arbeitsvertrag

von Alexander am 13. April 2011 | Kategorie: Job & Karriere, Recht und Gesetz

In der heutigen Berufswelt kommen Unternehmen, Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Freiberufler schnell in Kontakt mit arbeitsrechtlichen Dokumenten und Verträgen. In besonderem Fokus steht hier der Arbeitsvertrag, da dieser in weiten Teilen das Verhältnis zwischen Arbeitgeber und -nehmer nachhaltig beeinflusst. Der Arbeitsvertrag bildet die rechtliche Grundlage und variiert in seiner Ausführung. So gibt es Arbeitsverträge für zeitlich befristete und unbefristete Beschäftigungsverhältnisse, mit und ohne Tarifbindung, mit und ohne Probezeit, für Mini-Jobs (bis 400 Euro), für Midi-Jobs (400-800 Euro), für freie Mitarbeiter, Saisonkräfte, Praktikanten, Azubis, und viele mehr. Viele Arbeitsverträge lassen sich als Formular im Fachhandel oder im Internet als Muster kaufen. Nicht zu vergessen, dass Arbeitsverträge im Bereich der Führungskräfte nicht „von der Stange“ kommen, sondern individuell erstellt werden.

Warum sind fachlich korrekte Übersetzungen so wichtig?

von Alexander am 7. April 2011 | Kategorie: Job & Karriere

In unserer globalisierten Welt rücken Länder und Fremdsprachen immer näher. Durch die enge Verzahnung der Volkswirtschaften kommen so die Arbeitnehmer und vielen unterschiedliche Sprachen zueinander. Arbeiten und Praktika im Ausland gehören heutzutage in der europäisch-westlichen Welt zur Notwendigkeit für eine zufriedenstellende Karriere. Besonders bei Berufseinsteigern wird oft schon Auslandserfahrung und Praktika im Ausland erwartet.

Mit diesem Wissen werden fachlich korrekte Übersetzungen von Bewerbungen und Zeugnissen, aber internationale Verträge wie Arbeitsverträge besonders wertvoll. Oft müssen Übersetzer Verträge übersetzen und beglaubigen, die weitreichende Folgen für Arbeitnehmer und -geber haben. Daher ist es wichtig, den Übersetzern und Ihren Qualifikationen zu trauen.

Hier finden Sie eine Liste von Übersetzern und Dolmetscher die wir empfehlen können.


Übergewicht und Unbeweglichkeit führen zu Nachwuchsproblemen in bestimmten Branchen

von Yvonne am 4. April 2011 | Kategorie: Aktuelle News

Es gibt einige Berufszweige, bei denen körperlicher Fitness Pflicht ist. Dazu gehört zum Beispiel die Arbeit eines Polizisten. Allerdings tut sich in den letzten Jahren hier ein immer größeres Problem auf: Durch das steigende Übergewicht und den Mangel an Fitness kommt es zu Nachwuchsproblemen. Bereits beim Vorstellungsgespräch einiger Bewerber fällt auf, dass diese zu unbeweglich für ihren Traumjob sind.

Bei Berufen, in welchen körperlicher Fitness ein unbedingtes Muss ist, kommen die Bewerber an einem Fitnesstest in der Regel nicht vorbei. Doch längst nicht überall ist man so gut vorbereitet wie bei der Polizei. Deswegen liegt es auch an den Bewerbern selbst, im Vorfeld festzustellen, ob sie den körperlichen Anforderungen gerecht werden können. Ansonsten kann es nämlich auch passieren, dass man sich bei einem Vorstellungsgespräch schnell diskriminiert fühlt. Dabei ist es durchaus berechtigt, wenn Unternehmer übergewichtige und unbeweglicher Bewerber abweisen.

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