Überstunden – Was ist erlaubt, was ist gesetzlich verboten?

von Yvonne am 21. Juni 2011 | Kategorie: Recht und Gesetz

Zahlen beweisen, dass die Übermotivation von Arbeitnehmern meistens nicht belohnt wird. Dabei schuften Arbeitnehmer dann, wenn die Wirtschaft boomt, enorm hart. Allein im Jahr 2010 hat jeder Angestellte im Schnitt 43,6 bezahlte Überstunden absolviert. Allerdings schätzt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, dass diese Zahl noch weitaus höher liegt. Vergleicht man aktuelle Zahlen mit denen von 2009, wird deutlich, dass jeder Angestellte im Schnitt 15 % mehr Dienststunden geschoben hat als im Krisenjahr 2009. Zum Leidwesen vieler Arbeitnehmer werden Überstunden sowie Dauerbereitschaft als Angestellter nur selten belohnt.

Studium im Ausland lukrativer als in Deutschland

von Yvonne am 7. Juni 2011 | Kategorie: Studium

Die Allensbach-Studie legt offen, was viele schon seit Jahren geahnt haben: Zwar sind Universitäten in Deutschland gut, die Jobperspektiven aber nicht. Deswegen strömen jedes Jahr die besten Studenten ins Ausland. Dort warten nicht nur ein höheres Gehalt, sondern auch bessere Aussichten auf sie.

Laut Allensbach-Studie, die durch das Reemtsma Begabtenförderungswerk in Auftrag gegeben wurde, sind Studierende mit ihrer Ausbildung an deutschen Hochschulen zwar zufriedener als erwartet. Dennoch suchen sie unmittelbar nach ihrem Studienabschluss den Weg ins Ausland. Bei der Studie wird deutlich: Je erfolgreicher junge Akademiker im Studium sind, desto fester sind ihre Absichten, Deutschland zu verlassen.

Warum ist auch für Männer im Beruf und Bewerbung gute Kleidung wichtig?

von Alexander am 4. Juni 2011 | Kategorie: Allgemein, Richtig Bewerben

Lange ist die Zeit vorbei, als Männer im Geschäftsleben sich modisch “gehen lassen” konnten. Heute gehört im Berufsleben, und besonders in der Bewerbung und dem Vorstellungsgespräch, ein makelloses Äussere zum guten Ton und wird auch erwartet. Das gilt natürlich mit der Einschränkung von Arbeitnehmer mit manueller Arbeit, sprich Handwerker, gewerbliche Arbeitnehmer, etc. Bei Männern in Angestelltenberufe, die Kontakt zu Kunden, Lieferanten, etc. haben oder Manager und Führungskräfte erstreckt sich das als optimal erscheinende Äussere von den Schuhen, über die Kleidung, saubere Finger bis zur Frisur.

Besonders bei der geschäftlichen Bekleidung ist ein Businesshemd mit
Krawatte Pflicht. Hier gibt es viele Anbieter, wober der Interessent sich besonders die 100% bügelfreien Businesshemden anschauen sollte. Die bügelfreien Hemden (Achtung vor bügelarm, oder ähnlichen Wörtern!) erparen, obwohl sie etwas teuerer sind, viel Arbeit und Zeit, da sie wirklich nicht gebügelt werden müssen. Einfach nass oder feucht aufhängen und gebügelt! am nächsten Tag anziehen.

Online-Bewerbungen sind immer häufiger gefragt

von Yvonne am 14. Mai 2011 | Kategorie: Richtig Bewerben

Bewerbungen auf Papier scheinen im modernen Zeitalter der Technik immer überflüssiger zu werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Aris setzen sich Online-Bewerbungen immer weiter durch. aktuell bestehen 39 Prozent aller Unternehmen in Deutschland auf Bewerbungen, die per E-Mail oder direkt über Online-Formulare eingereicht werden. Hier ist ein deutlicher Trend erkennbar, denn im vergangenen Jahr verlangten lediglich 27 Prozent der deutschen Unternehmen eine Bewerbung über das Internet. Trotzdem hat die Bewerbung auf Papier längst nicht ausgedient. Bei der Umfrage ist klar erkennbar, dass der größere Teil der Firmen – nämlich 43 Prozent – noch immer auf eine Bewerbung auf Papier besteht. Im letzten Jahr waren es aber noch 61 Prozent der Firmen.

Warum ist ein Praktikum im Bereich Wirtschaftsrecht und BWL sinnvoll?

von Alexander am 8. Mai 2011 | Kategorie: Berufseinstieg

Vor und während eines Studiums der Wirtschaftswissenschaften, Betriebswirtschaftslehre (BWL) oder des Wirtschaftsrechts sind Praktika im belegten Studienfach nicht nur gewünscht, sondern auch Pflicht. Hat ein Absolvent dieser Studienrichtung keine Berufserfahrung vorzuweise, hat er erfahrungsgemäß einen schlechteren Start in seinen Beruf und evtl. auch Schwierigkeiten bei der Bewerbung.

Dabei kann der Studierende in einem Praktikum praxisnah lernen, welche Aufgaben im späteren Berufsleben auf ihn zukommen. Das können z. B. Aufgaben wie die Durchführung von Projekten oder die Entwicklung und Umsetzung strategischer Konzepte in vielen verschiedenen Bereichen des Unternehmens sein. Das Arbeitsgebiet von BWLern ist sehr breit und entwickelt sich in großen Schritten.

Oft entsteht aus einem Praktikum auch die Möglichkeit in dem Unternehmen die Diplomarbeit zu erstellen und bei Eignung die erste feste Arbeitsstelle nach dem Studium angeboten zu bekommen. Daher ist es ratsam, eine Praktikum nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, sondern ernsthaft und motiviert an die Sache zugehen.

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