Berufsunfähigkeitsversicherung – Grundlagenwissen

von Yvonne am 24. Februar 2009 | Kategorie: Recht und Gesetz

Heutzutage sollte sich jeder gegen die Berufsunfähigkeit absichern, raten viele Experten. Da kaum mehr ein Arbeitsplatz sicher ist und vor der Arbeitsmarktkrise verschont bleibt, zählt die Berufsunfähigkeitsversicherung zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt. Laut aktueller Statistik muss jeder vierte Arbeitnehmer wegen Berufsunfähigkeit seinen Beruf frühzeitig aufgeben. Wer in diesem Fall keine Versicherung hat, steht meistens mit leeren Händen da. Die Unterstützung vom Staat reicht kaum aus, um sich selbst geschweige denn seine Familie zu ernähren. Hier finden Sie einige Grundlagen zur Berufsunfähigkeitsversicherung:

Experten raten dazu, einer private Berufsunfähigkeitsversicherung so früh wie möglich abzuschließen. Menschen, die auf ihre Arbeitskraft angewiesen sind und keine anderen Einnahmen haben, sollten auf jeden Fall eine solche Versicherung abschließen. Wichtig ist eine solche Versicherung zum Beispiel für Angestellte, Studenten, aber auch Hausfrauen und Hausmänner. Auch Beamte und Selbstständige können von einer Berufsunfähigkeitsversicherung profitieren, wenn der Ernstfall eintritt.

Arbeitsplatzwechsel – Sinnvoll oder nicht?

von Yvonne am 24. Februar 2009 | Kategorie: Job & Karriere

Beim Arbeitsplatzwechsel, den vermutlich jeder in seinem Leben entweder schon hinter sich oder noch vor sich hat, gilt es, einiges zu beachten. Dazu gehört auch, niemals ohne gründliche Überprüfung den Arbeitsplatz zu wechseln. Immerhin bringt ein neuer Arbeitsplatz nicht nur Vorteile, sondern eventuell auch Nachteile. Nicht immer ist dies im Vorfeld erkennbar. Genau deswegen sollte ein Arbeitsplatzwechsel langfristig vorbereitet werden, damit man so die Risiken minimieren kann.

Besonders wichtig ist dabei die Selbstanalyse, welche einem dabei hilft, die persönlichen Ziele zu bestimmen. Als wichtigste Frage gilt hier, warum man seine vertraute Stelle aufgeben möchte. Wir haben hier einige Fragen aufgelistet, die Ihnen dabei helfen können, sich mehr Klarheit zu verschaffen.

Habe ich das Zeug zur Führungskraft?

von Yvonne am 23. Februar 2009 | Kategorie: Job & Karriere

Wer in einem Unternehmen eine Führungsposition innehat, hat sowohl Vorteile, wie beispielsweise ein höheres Gehalt, muss sich aber auch mit Dingen herumschlagen, die weniger schön sind, wie zum Beispiel der Entlassung von Mitarbeitern.

Um überhaupt erst einmal eine Führungsposition zu bekommen, gibt es drei Wege, die man gleichzeitig beschreiten sollte. Durch Leistung, die eigene Persönlichkeit und schließlich die Ernennung wird man zu einer Führungskraft. Nur dann, wenn alle drei Faktoren gleichmäßig stark ausgeprägt sind, kann man sich zu einer qualifizierten Führungspersönlichkeit entwickeln.

Wissen und Können alleine macht noch lange keine gute Führungskraft. Als Führungskraft muss man Persönlichkeit haben und die daraus resultierende Ausstrahlung auf Mitarbeiter haben. Zunächst einmal muss man aber lernen, sich selbst zu führen, bevor man andere führen kann. Die Ausstrahlung hat fast immer etwas mit der eigenen Einstellung zum Leben und zur Persönlichkeit zu tun. Dazu gehört, dass man andere Menschen auch mit ihren Fehlern respektiert, sich in diese hinein fühlen kann und dazu im Stande ist, klare Absprachen zu treffen.

Am Anfang steht die Selbstanalyse

von Yvonne am 22. Februar 2009 | Kategorie: Berufseinstieg

Schülerinnen und Schülern fällt es nicht immer leicht, herauszufinden, in welche Richtung sie sich beruflich orientieren möchten. Immerhin gibt es in der heutigen Zeit eine Vielzahl an verschiedenen Jobs, die alle unterschiedliche Anforderungen haben. Eine besonders gute Möglichkeit, herauszufinden, in welchem fachlichen oder beruflichen Bereich man sich niederlassen möchte, ist die Selbstanalyse. Diese ist eng mit der Persönlichkeitsentwicklung verbunden, so dass es auch möglich ist, dass sich Vorstellungen und Qualifikationen ändern. Deswegen ist es wichtig, die Selbstanalyse nicht nur einmal durchzuführen.

Je nachdem, welchen Schulabschluss man hat, stehen einem verschiedene Möglichkeiten offen. Vor allem die Frage, ob man sich für ein Studium oder den Berufseinstieg entscheiden soll, ist für viele nicht leicht zu beantworten. Hierfür gilt, herauszufinden, worin die eigenen Stärken und Schwächen liegen und ob sich diese mit dem Studium oder dem Beruf decken.

Digitale- oder Papierbewerbung – Wie überzeuge ich?

von Yvonne am 21. Februar 2009 | Kategorie: Richtig Bewerben

Jobsuchende beschäftigt wohl kaum eine Frage mehr wie die, ob man eher mit einer digitalen oder einer Papierbewerbung punkten kann. Wir möchten hier diese beiden Varianten vorstellen und außerdem die Vor- und Nachteile der jeweiligen Bewerbungsart näher beleuchten.

Der Trend geht ganz klar hin zur Online-Bewerbung, schließlich ist die Zukunft digital. Allerdings leben wir noch in der Gegenwart, so dass auch Papier-Bewerbungen immer noch gerne gesehen sind. Wenn ein Unternehmen auf sein Online-Formular verweist, sind Papierbewerbungen hingegen eher unerwünscht. In einem solchen Formular kann der Bewerber dann jedes einzelne Feld ausfüllen, was jedoch bei längeren Lebensläufen recht mühselig ist. Immerhin handelt es sich hierbei um eine individuelle Bewerbung, so dass man schon mal schnell zwei Stunden im Internet an der Bewerbung sitzt und dies für nur einen einzigen potentiellen Arbeitgeber. Ein weiterer Minuspunkt ist, dass man in der Regel nur eine maximale Anzahl an Zeichen zur Verfügung gestellt bekommt. Für Unternehmen haben solche Bewerbungen aber den Vorteil, dass sie jeden Bewerber nach vorhandenem Bedarf in der Datenbank selektieren können.

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