Nicht kleckern, sondern klotzen! – Die richtige Einstellung zählt

von Yvonne am 20. Februar 2009 | Kategorie: Richtig Bewerben

Wer aktiv auf der Suche nach einem Job ist, der sollte auch die richtige Einstellung haben. Da freie Stellen in der heutigen Zeit rar gesät sind, sollte man sich von Anfang an darauf einstellen, mindestens 100 Bewerbungsmappen versenden zu müssen, bis man zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird. Nur dann, wenn man sich mental darauf vorbereitet, dass es sich bei einer Bewerbung um einen längeren Prozess handelt, wird man hinterher nicht enttäuscht. Befragt man Jobsuchende, so können schnell mal drei bis sechs Monate vergehen, bis man sich persönlich beim Personalleiter vorstellen darf.

Webtipp: Richtig bewerben mit Bewerbungsmuster und Vorlagen für pflegeende Berufe finden Sie im Berufszentrum ABIS unter www.bewerben.de

Opel ist doch noch nicht kaputt!

von Alexander am 19. Februar 2009 | Kategorie: Aktuelle News

In den letzten Tagen gingen wieder neue Schreckensnachrichten durch die landesweite Presse: Opel muss mehrere Standorte dichtmachen, hieß es. Wer geglaubt hat, dass die Abwrackprämie das kaputte Geschäft der Autoindustrie wirklich retten könnte, hat wohl erstmal blöd geguckt. Die Bochumer Opelaner hatten womöglich schon die ersten Bewerbungsmappen geordert, und können jetzt zum Glück doch noch einmal durchatmen.

NRWs Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hatte in Detroit mit dem Chef des Opel Mutterkonzern General Motors gesprochen, um den Ernst der Lage zu besprechen. Der GM-Chef Wagoner hat aber vorerst zum Glück Entwarnung gegeben, er hat die Arbeit der Deutschen für Opel sogar gelobt. Allerdings fordert er von den europaweiten GM Produktionsstätten ein Sanierungsprogramm mit Einspaarungen in Höhe von 1,2 Milliarden Dollar (zum Glück nicht 1,2 Milliarden Euro!).

Weiterbildung als Arzthelferin

von Yvonne am 19. Februar 2009 | Kategorie: Job & Karriere

In der heutigen Zeit, in der viele um eine Festanstellung kämpfen müssen, reicht es nicht mehr, lediglich Bescheinigungen über eine Ausbildung vorzulegen. Weiterbildung ist das Stichwort der heutigen Zeit. Wir möchten hier näher darauf eingehen, warum es für Arzthelferinnen so wichtig ist, sich weiterzubilden und wie eine solche Weiterbildung aussehen könnte.

Im Mittelpunkt der Tätigkeit als Arzthelferin steht der Patient. Allerdings kommt es zunehmend auch zu Verwaltungsaufgaben. Wenn man keinerlei Kenntnisse in Organisationen und Verwaltung hat, kann einen dies für eine Stelle als Arzthelferin weniger attraktiv erscheinen lassen. Schon längst hat sich der Beruf in eine andere Richtung entwickelt. Die Aufgaben, welche man erfüllen muss, werden immer schwieriger und komplexer. Mit einer Weiterbildung als Arzthelferin kann man sich die nötigen Kenntnisse aneignen. Außerdem steigen so die Chancen, dass man eine leitende Tätigkeit in Facharztpraxen, medizinischen Forschungseinrichtungen, in Krankenhäusern, Gesundheitsämtern oder im Altenpflegeheim bekommt. Eine permanente Weiterbildung ist für Arzthelferinnen also unerlässlich, denn nur so kann man den ständig steigenden Anforderungen dieses Berufes gerecht werden.

Versicherungen für Berufseinsteiger

von Alexander am 18. Februar 2009 | Kategorie: Berufseinstieg

Kaum ein junger Mensch der in das Erwerbsleben einsteigt macht sich Gedanken darüber was er oder sie an Versicherungen braucht. Dabei ist die Vorsorge auch in dem Alter schon ein Thema, bei dem es sich lohnt sich umfassend zu informieren.

Es gibt zahllose Angebote der Versicherer aber da ist auch vieles dabei auf das getrost verzichtet werden kann. Wichtig ist eine Vorsorge für Schäden die durch Krankheit oder einen Unfall entstehen können. Auch das eigene Alter sollte bereits ein Thema sein, daher wäre ein Vermögensaufbau für die Altersvorsorge schon zu diesem Zeitpunkt wichtig.

Hier nur ein paar Versicherungen die jeder der beginnt, beruflich auf eigenen Füßen zu stehen, haben sollte:
Das wäre zunächst die Krankenversicherung. Zwar ist jeder Auszubildende über seinen Arbeitgeber in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert, aber seit die Kassen oft nur noch das unbedingt notwendige zahlen, sollte über eine Krankenzusatzversicherung nachgedacht werden.

Internet-Bewerbungen nicht immer gefragt!

von Yvonne am 18. Februar 2009 | Kategorie: Aktuelle News

Laut einer aktuellen Umfrage müssen Informatiker im Schnitt 49 Bewerbungen schreiben, bevor sie einen festen Job bekommen. Und auch in anderen Berufen sieht es nicht viel besser aus. Immerhin gab es bei der Umfrage von Berufsstart.de, bei welcher 1723 Bewerber und 352 Unternehmen teilnahmen, im Durchschnitt etwa 45 Bewerbungen, bis jemand eingestellt wurde. Im Jahre 2001 musste sich eine Person im Durchschnitt nur etwa zwölfmal bewerben.

Mehr als die Hälfte der Bewerbungen von Informatikern sind Online-Bewerbungen. Im Schnitt nehmen sich die Jobsuchenden dafür etwa 46 Minuten Zeit. Die restlichen Befragten brauchten 53 Minuten. Allerdings raten Experten davon ab, zu viele Bewerbungen zu schreiben. Wer auf der Suche nach einem Job ist, verschickt nicht selten zu viele Online-Bewerbungen, da hierfür die Transaktionskosten weitaus geringer sind als wenn man eine Bewerbungsmappe auf dem Postweg zum Unternehmen sendet. Die Bewerber hoffen darauf, dass ihre Einstellwahrscheinlichkeit steigt. Da aber alle Bewerber so handeln, verschwindet dieser Effekt jedoch wieder. Befragt man Professor Egon Franck von der Universität Zürich, hat sich der Bewerbungsmarkt durch das Internet nicht effizienter gestaltet.

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