Digitale- oder Papierbewerbung – Wie überzeuge ich?

von Yvonne am 21. Februar 2009 | Kategorie: Richtig Bewerben

Jobsuchende beschäftigt wohl kaum eine Frage mehr wie die, ob man eher mit einer digitalen oder einer Papierbewerbung punkten kann. Wir möchten hier diese beiden Varianten vorstellen und außerdem die Vor- und Nachteile der jeweiligen Bewerbungsart näher beleuchten.

Der Trend geht ganz klar hin zur Online-Bewerbung, schließlich ist die Zukunft digital. Allerdings leben wir noch in der Gegenwart, so dass auch Papier-Bewerbungen immer noch gerne gesehen sind. Wenn ein Unternehmen auf sein Online-Formular verweist, sind Papierbewerbungen hingegen eher unerwünscht. In einem solchen Formular kann der Bewerber dann jedes einzelne Feld ausfüllen, was jedoch bei längeren Lebensläufen recht mühselig ist. Immerhin handelt es sich hierbei um eine individuelle Bewerbung, so dass man schon mal schnell zwei Stunden im Internet an der Bewerbung sitzt und dies für nur einen einzigen potentiellen Arbeitgeber. Ein weiterer Minuspunkt ist, dass man in der Regel nur eine maximale Anzahl an Zeichen zur Verfügung gestellt bekommt. Für Unternehmen haben solche Bewerbungen aber den Vorteil, dass sie jeden Bewerber nach vorhandenem Bedarf in der Datenbank selektieren können.

Nicht kleckern, sondern klotzen! – Die richtige Einstellung zählt

von Yvonne am 20. Februar 2009 | Kategorie: Richtig Bewerben

Wer aktiv auf der Suche nach einem Job ist, der sollte auch die richtige Einstellung haben. Da freie Stellen in der heutigen Zeit rar gesät sind, sollte man sich von Anfang an darauf einstellen, mindestens 100 Bewerbungsmappen versenden zu müssen, bis man zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird. Nur dann, wenn man sich mental darauf vorbereitet, dass es sich bei einer Bewerbung um einen längeren Prozess handelt, wird man hinterher nicht enttäuscht. Befragt man Jobsuchende, so können schnell mal drei bis sechs Monate vergehen, bis man sich persönlich beim Personalleiter vorstellen darf.

Webtipp: Richtig bewerben mit Bewerbungsmuster und Vorlagen für pflegeende Berufe finden Sie im Berufszentrum ABIS unter www.bewerben.de

Opel ist doch noch nicht kaputt!

von Alexander am 19. Februar 2009 | Kategorie: Aktuelle News

In den letzten Tagen gingen wieder neue Schreckensnachrichten durch die landesweite Presse: Opel muss mehrere Standorte dichtmachen, hieß es. Wer geglaubt hat, dass die Abwrackprämie das kaputte Geschäft der Autoindustrie wirklich retten könnte, hat wohl erstmal blöd geguckt. Die Bochumer Opelaner hatten womöglich schon die ersten Bewerbungsmappen geordert, und können jetzt zum Glück doch noch einmal durchatmen.

NRWs Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hatte in Detroit mit dem Chef des Opel Mutterkonzern General Motors gesprochen, um den Ernst der Lage zu besprechen. Der GM-Chef Wagoner hat aber vorerst zum Glück Entwarnung gegeben, er hat die Arbeit der Deutschen für Opel sogar gelobt. Allerdings fordert er von den europaweiten GM Produktionsstätten ein Sanierungsprogramm mit Einspaarungen in Höhe von 1,2 Milliarden Dollar (zum Glück nicht 1,2 Milliarden Euro!).

Weiterbildung als Arzthelferin

von Yvonne am 19. Februar 2009 | Kategorie: Job & Karriere

In der heutigen Zeit, in der viele um eine Festanstellung kämpfen müssen, reicht es nicht mehr, lediglich Bescheinigungen über eine Ausbildung vorzulegen. Weiterbildung ist das Stichwort der heutigen Zeit. Wir möchten hier näher darauf eingehen, warum es für Arzthelferinnen so wichtig ist, sich weiterzubilden und wie eine solche Weiterbildung aussehen könnte.

Im Mittelpunkt der Tätigkeit als Arzthelferin steht der Patient. Allerdings kommt es zunehmend auch zu Verwaltungsaufgaben. Wenn man keinerlei Kenntnisse in Organisationen und Verwaltung hat, kann einen dies für eine Stelle als Arzthelferin weniger attraktiv erscheinen lassen. Schon längst hat sich der Beruf in eine andere Richtung entwickelt. Die Aufgaben, welche man erfüllen muss, werden immer schwieriger und komplexer. Mit einer Weiterbildung als Arzthelferin kann man sich die nötigen Kenntnisse aneignen. Außerdem steigen so die Chancen, dass man eine leitende Tätigkeit in Facharztpraxen, medizinischen Forschungseinrichtungen, in Krankenhäusern, Gesundheitsämtern oder im Altenpflegeheim bekommt. Eine permanente Weiterbildung ist für Arzthelferinnen also unerlässlich, denn nur so kann man den ständig steigenden Anforderungen dieses Berufes gerecht werden.

Versicherungen für Berufseinsteiger

von Alexander am 18. Februar 2009 | Kategorie: Berufseinstieg

Kaum ein junger Mensch der in das Erwerbsleben einsteigt macht sich Gedanken darüber was er oder sie an Versicherungen braucht. Dabei ist die Vorsorge auch in dem Alter schon ein Thema, bei dem es sich lohnt sich umfassend zu informieren.

Es gibt zahllose Angebote der Versicherer aber da ist auch vieles dabei auf das getrost verzichtet werden kann. Wichtig ist eine Vorsorge für Schäden die durch Krankheit oder einen Unfall entstehen können. Auch das eigene Alter sollte bereits ein Thema sein, daher wäre ein Vermögensaufbau für die Altersvorsorge schon zu diesem Zeitpunkt wichtig.

Hier nur ein paar Versicherungen die jeder der beginnt, beruflich auf eigenen Füßen zu stehen, haben sollte:
Das wäre zunächst die Krankenversicherung. Zwar ist jeder Auszubildende über seinen Arbeitgeber in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert, aber seit die Kassen oft nur noch das unbedingt notwendige zahlen, sollte über eine Krankenzusatzversicherung nachgedacht werden.

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