Berufsunfähigkeit – Wie sorge ich vor?

von Yvonne am 15. September 2011 | Kategorie: Job & Karriere

Berufsunfähigkeit ist etwas, das viele Angestellte so gar nicht gerne hören. Aber wie kann man vorsorgen, für den Fall, dass man auf einmal nicht mehr arbeiten kann? Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Versicherungen, die Risiken gegen Berufsunfähigkeit abdecken. Aber was ist hier zu beachten und wie kann man am besten vorsorgen?

Es gibt viele Gründe, die dazu führen können, dass man berufsunfähig wird. Chronische Depressionen, Unfälle oder körperliche Erkrankungen sind nur einige von vielen Beispielen. Doch auch wenn viele wissen, dass eigentlich immer das Risiko besteht, berufsunfähig zu werden, sorgen nur die wenigsten Deutschen vor. Schätzungen zufolge besitzen gerade einmal drei von zehn Deutschen die so wichtige Berufsunfähigkeitsversicherung. Grund dafür ist, dass die Berufsunfähigkeitsversicherung noch bis 2001 zum gesetzlichen Versicherungsschutz zählte, sich Erwerbstätige, die nach dem 1. Januar 1961 geboren sind, allerdings selbst versichern müssen. Dabei ist eine solche Versicherung vor allem für diejenigen wichtig, die nicht von ihrem Vermögen leben können, sofern sie ihrem eigentlichen Beruf nicht mehr nachgehen können.

Alte Besen kehren gut: Wie sich Best Agers auf dem Arbeitsmarkt positionieren

von Alexander am 9. September 2011 | Kategorie: Job & Karriere, Richtig Bewerben

Mit dem Alter gehen zwar Fähigkeiten verloren, die mit Schnelligkeit, Kraft oder Beweglichkeit zu tun haben. Doch das Älterwerden ist deshalb keineswegs nur ein Prozess des „Weniger-werdens“. Dank ihrer Lebens- und Arbeitserfahrung sind Best Agers den jüngeren Kollegen in punkto Entscheidungs- und Handlungskompetenz, in kommunikativen Fähigkeiten und bei der Beurteilung von komplexen Sachverhalten weit voraus – sofern sie in der Lage sind, diese Pluspunkte in Vorstellungsgesprächen zu positionieren.

Wer in Bewerbungsgesprächen jedoch durchblicken lässt, dass er „trotz seines Alters noch voll leistungsfähig sei“, hat die Aussichten auf den Job bereits verspielt. Denn wer den Fehler begeht, den Fokus auf potenzielle Nachteile der eigenen Person zu lenken, hat mehr schlechte als rechte Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Wer nicht von sich überzeugt ist, kann auch keinen anderen überzeugen.

Gibt es bald Fixgehälter für Manager?

von Yvonne am 2. September 2011 | Kategorie: Aktuelle News

Derzeit ist eine hitzige Debatte darüber entbrannt, ob es für Manager bald fix Gehälter geben soll. So fordert unter anderem Management-Guru Reinhard K. Sprenger Fixgehälter anstatt dubioser Boni in Millionenhöhe.

Normalerweise sollte es ein gerechtes System geben, in welchem man anhand seiner Leistungen bezahlt wird. Doch im Bereich der Unternehmensführung ist dies anders. Manager werden besonders häufig auch dann reich, wenn sie weniger harte Arbeit verrichten als ihre Angestellten. Während man bei Sportlern die Millionen hohen Gehälter nicht infrage stellt, tut dies die Bevölkerung bei Managern schon. So bezweifeln viele, dass das hohe Einkommen der Manager legitim ist. Viele gehen sogar so weit, zu behaupten, dass in der Unternehmensführung eine Hand die andere wäscht.

Webtipp: Richtig bewerben mit Bewerbungsmuster und Vorlagen für 950 Manager-Berufe finden Sie im Berufszentrum ABIS unter www.bewerben.de

Am Beispiel Philipp Lahm: Rufmord & Lästerattacken und die Folgen

von Alexander am 29. August 2011 | Kategorie: Aktuelle News, Reale Klientenfälle

Philipp Lahm machte schwarz auf weiß vor, was Mitarbeiter in Unternehmen am besten bleiben lassen: Schlecht über den (Ex-) Chef zu reden.

Zu erzählen gäbe jedoch mehr als genug: 88 Prozent der Mitarbeiter halten ihren (Ex-) Chef für schwierig, so eine Studie des Geva-Instituts. Jeder fünfte Befragte gibt sogar an, seinen Chef zu hassen. Und so ist es auch kein Wunder, dass sich der durchschnittliche Mitarbeiter jede Woche vier Stunden Zeit dafür nimmt, gründlich über den Chef zu lästern. Unangenehme Folgen bleiben dabei nicht aus: Wo Philipp Lahm mit Entschuldigungen und Bußgeld Wiedergutmachung zu leisten versucht, können Angestellte im schlimmsten Fall ihren Job verlieren. So wie im folgenden Video zu sehen, können dann die Reaktionen von Betroffenen und Interessierten sein:

Wie die Abmahnung vor der Kündigung schützen kann

von Yvonne am 15. August 2011 | Kategorie: Recht und Gesetz

Eine Abmahnung bekommt niemand gerne. Doch es gibt Fälle, in denen diese äußerst nützlich sein kann. Denn das Arbeitsrecht sieht vor, dass man dann, wenn man eine Abmahnung erhalten hat, nicht gekündigt werden kann. Wie genau das geht, erläutern wir hier.

Jeder Angestellte, der eine Abmahnung erhält, ist mit Sicherheit geschockt. Denn dann kommt die Angst, dass man vielleicht bald ohne eine feste Arbeitsstelle nach Hause gehen muss. Für den Arbeitgeber bedeutet eine Abmahnung allerdings, dass dieser nicht umgehend eine Kündigung folgen darf. In einem aktuellen Urteil hatte ein Monteur aus Hessen eine Abmahnung erhalten und war kurz danach von seinem Arbeitgeber gekündigt worden. Das Landesarbeitsgericht sah dies aber als Unrecht an. Die Begründung war: Wenn ein Vergehen erst einmal abgemahnt ist, kann erst ein wiederholtes Fehlverhalten Grund für eine Kündigung sein – selbst dann, wenn im Nachhinein noch einige Überraschungen ans Tageslicht kommen. Für den Kläger aus Hessen bedeutet dies, dass er seinen Job weiterhin behalten darf.

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