Berufsunfähigkeit ist etwas, das viele Angestellte so gar nicht gerne hören. Aber wie kann man vorsorgen, für den Fall, dass man auf einmal nicht mehr arbeiten kann? Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Versicherungen, die Risiken gegen Berufsunfähigkeit abdecken. Aber was ist hier zu beachten und wie kann man am besten vorsorgen?
Es gibt viele Gründe, die dazu führen können, dass man berufsunfähig wird. Chronische Depressionen, Unfälle oder körperliche Erkrankungen sind nur einige von vielen Beispielen. Doch auch wenn viele wissen, dass eigentlich immer das Risiko besteht, berufsunfähig zu werden, sorgen nur die wenigsten Deutschen vor. Schätzungen zufolge besitzen gerade einmal drei von zehn Deutschen die so wichtige Berufsunfähigkeitsversicherung. Grund dafür ist, dass die Berufsunfähigkeitsversicherung noch bis 2001 zum gesetzlichen Versicherungsschutz zählte, sich Erwerbstätige, die nach dem 1. Januar 1961 geboren sind, allerdings selbst versichern müssen. Dabei ist eine solche Versicherung vor allem für diejenigen wichtig, die nicht von ihrem Vermögen leben können, sofern sie ihrem eigentlichen Beruf nicht mehr nachgehen können.


