Warum ist auch für Männer im Beruf und Bewerbung gute Kleidung wichtig?

von Alexander am 4. Juni 2011 | Kategorie: Allgemein, Richtig Bewerben

Lange ist die Zeit vorbei, als Männer im Geschäftsleben sich modisch “gehen lassen” konnten. Heute gehört im Berufsleben, und besonders in der Bewerbung und dem Vorstellungsgespräch, ein makelloses Äussere zum guten Ton und wird auch erwartet. Das gilt natürlich mit der Einschränkung von Arbeitnehmer mit manueller Arbeit, sprich Handwerker, gewerbliche Arbeitnehmer, etc. Bei Männern in Angestelltenberufe, die Kontakt zu Kunden, Lieferanten, etc. haben oder Manager und Führungskräfte erstreckt sich das als optimal erscheinende Äussere von den Schuhen, über die Kleidung, saubere Finger bis zur Frisur.

Besonders bei der geschäftlichen Bekleidung ist ein Businesshemd mit
Krawatte Pflicht. Hier gibt es viele Anbieter, wober der Interessent sich besonders die 100% bügelfreien Businesshemden anschauen sollte. Die bügelfreien Hemden (Achtung vor bügelarm, oder ähnlichen Wörtern!) erparen, obwohl sie etwas teuerer sind, viel Arbeit und Zeit, da sie wirklich nicht gebügelt werden müssen. Einfach nass oder feucht aufhängen und gebügelt! am nächsten Tag anziehen.

Online-Bewerbungen sind immer häufiger gefragt

von Yvonne am 14. Mai 2011 | Kategorie: Richtig Bewerben

Bewerbungen auf Papier scheinen im modernen Zeitalter der Technik immer überflüssiger zu werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Aris setzen sich Online-Bewerbungen immer weiter durch. aktuell bestehen 39 Prozent aller Unternehmen in Deutschland auf Bewerbungen, die per E-Mail oder direkt über Online-Formulare eingereicht werden. Hier ist ein deutlicher Trend erkennbar, denn im vergangenen Jahr verlangten lediglich 27 Prozent der deutschen Unternehmen eine Bewerbung über das Internet. Trotzdem hat die Bewerbung auf Papier längst nicht ausgedient. Bei der Umfrage ist klar erkennbar, dass der größere Teil der Firmen – nämlich 43 Prozent – noch immer auf eine Bewerbung auf Papier besteht. Im letzten Jahr waren es aber noch 61 Prozent der Firmen.

Warum ist ein Praktikum im Bereich Wirtschaftsrecht und BWL sinnvoll?

von Alexander am 8. Mai 2011 | Kategorie: Berufseinstieg

Vor und während eines Studiums der Wirtschaftswissenschaften, Betriebswirtschaftslehre (BWL) oder des Wirtschaftsrechts sind Praktika im belegten Studienfach nicht nur gewünscht, sondern auch Pflicht. Hat ein Absolvent dieser Studienrichtung keine Berufserfahrung vorzuweise, hat er erfahrungsgemäß einen schlechteren Start in seinen Beruf und evtl. auch Schwierigkeiten bei der Bewerbung.

Dabei kann der Studierende in einem Praktikum praxisnah lernen, welche Aufgaben im späteren Berufsleben auf ihn zukommen. Das können z. B. Aufgaben wie die Durchführung von Projekten oder die Entwicklung und Umsetzung strategischer Konzepte in vielen verschiedenen Bereichen des Unternehmens sein. Das Arbeitsgebiet von BWLern ist sehr breit und entwickelt sich in großen Schritten.

Oft entsteht aus einem Praktikum auch die Möglichkeit in dem Unternehmen die Diplomarbeit zu erstellen und bei Eignung die erste feste Arbeitsstelle nach dem Studium angeboten zu bekommen. Daher ist es ratsam, eine Praktikum nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, sondern ernsthaft und motiviert an die Sache zugehen.

Tipps zum Bewerbungsschreiben

von Alexander am 6. Mai 2011 | Kategorie: Richtig Bewerben

Sobald Sie sich auf Jobsuche befinden oder sich beruflich neu orientieren, werden Sie neben der Stellensuche mit dem Erstellen der Bewerbungsunterlagen konfrontiert. Das Ziel von Bewerbungsschreiben liegt darin, die Personalabteilung auf die eigene Person aufmerksam zu machen und anhand der Unterlagen zu überzeugen, um zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden. Als ersten Schritt sollten Sie dazu stets den korrekten Ansprechpartner im Anredefeld benennen.

In alle Bewerbungsunterlagen – unabhängig davon, ob diese online oder postalisch versendet werden – gehören neben dem Anschreiben ein Deckblatt, der Lebenslauf sowie Zeugnisse und Referenzen. Inhaltlich sollten Sie in dem Bewerbungsschreiben, mit Bezug auf die Stellenausschreibung, positiv darlegen, warum Sie insbesondere für die Besetzung der Vakanz der beste Kandidat sind. Unbedingt zu vermeiden sind Flecken auf der Bewerbung, schlechte Druckqualität sowie Gerüche, denn der erste Eindruck beim Öffnen der Unterlagen kann entscheidend sein.

Volle Arbeitnehmerfreizügigkeit in Deutschland

von Alexander am 5. Mai 2011 | Kategorie: Aktuelle News

Von der Leyen: “Arbeitsmarkt ist aufnahmefähig wie ein Schwamm – volle Freizügigkeit ist große Chance”

Am 1. Mai 2011 fallen in Deutschland die letzten noch bestehenden Beschränkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit weg. Damit endet eine insgesamt sieben Jahre währende Übergangszeit. Bürgerinnen und Bürger aus acht der 2004 der Europäischen Union (EU) beigetretenen Staaten (Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn) können sich nun frei auf dem deutschen Arbeitsmarkt bewerben.

Die volle Freizügigkeit ist eine der Grundfreiheiten der EU – neben dem freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen und Kapital. Experten des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit rechnen mit ca. 100.000 Menschen, die wegen der Freizügigkeit pro Jahr zusätzlich nach Deutschland kommen werden. Zur Einordnung: Schon 2009 – bei beschränktem Zugang – lebten und arbeiteten in Deutschland ca. 580.000 Menschen aus den acht mittelosteuropäischen Staaten. Insgesamt leben dort rund 73 Millionen Menschen. Schon bisher gab es zahlreiche Wege, auf denen trotz eingeschränkter Freizügigkeit Arbeitskräfte nach Deutschland kommen konnten (z.B. als Akademiker oder Saisonkräfte).

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