Kategorie: Richtig Bewerben

Der Einstellungstest – Wie vorbereiten?

von Yvonne am 31. Januar 2009 | Kategorie: Richtig Bewerben

Wenn die Einladung zum Einstellungstest ins Haus flattert, sind viele Bewerber meistens sehr aufgeregt. Dabei muss man das gar nicht sein. Immerhin bedeutet eine solche Einladung, dass man mit seinen Bewerbungsunterlagen schon mal einen positiven Eindruck hinterlassen hat. Im Einstellungstests sollen dann Wissen und besondere Qualifikationen überprüft sowie Persönlichkeitstests durchgeführt werden. Jedes Unternehmen handhabt das Vorgehen dabei anders. Manche laden den Bewerber gleich zu einem Vorstellungsgespräch, um ihn besser kennen zu lernen, anderen wiederum sind Intelligenz und Allgemeinwissen wichtiger.

Wiedereinstieg in die Berufswelt – Der Lebenslauf machts!

von Yvonne am 30. Januar 2009 | Kategorie: Richtig Bewerben

Wenn man für einen längeren Zeitraum arbeitslos war, ist der Einstieg in die Berufswelt umso schwieriger. Je nachdem, wie lange man arbeitslos war, haben sich die Anforderungen an Bewerber oder Tätigkeitsfelder verändert. Um nicht ins kalte Wasser geworfen zu werden oder gar zu riskieren, dass die eigene Bewerbung keinerlei Beachtung findet, haben wir hier einige Tipps zusammengestellt.

Zunächst einmal ist wichtig, dass Sie Ihren Lebenslauf auf den Empfänger abstimmen. Vermeiden Sie es also nach Möglichkeit, für jede Stelle den gleichen Lebenslauf zu verwenden. Am besten ist, wenn Sie sich zunächst einen Lebenslauf mit einem maximalen Datenumfang zusammenstellen. So können Sie dann Passagen, welche für die offene Stelle nicht relevant sind, streichen. Der Lebenslauf lässt sich damit relativ schnell und leicht an die Forderungen des künftigen Arbeitgebers anpassen.

So hinterlassen Sie einen positiven Eindruck beim Vorstellungsgespräch

von Yvonne am 24. Januar 2009 | Kategorie: Richtig Bewerben

Für manche haben Vorstellungsgespräche eher den Anschein einer Prüfung. Doch auch wenn vielen ein solches persönliches Gespräch unangenehm ist, wird sich dieses nicht vermeiden lassen, wenn man sich für eine neue Stelle beworben hat. Alles was zählt, ist die richtige Einstellung, denn immerhin wird man ja nicht zum Vorstellungsgespräch eingeladen, weil der Personalchef hofft, dass man einen Fehler macht. Vielmehr ist die Bewerbungsmappe dem Unternehmen so positiv in Erinnerung geblieben, dass es nun den Bewerber, der dahinter steckt, in einem persönlichen Gespräch kennen lernen will.

Vorstellungsgespräche können unterschiedlich lang sein. Von 20 Minuten bis hin zu 2 Stunden ist alles normal, schließlich hängt es auch davon ab, welcher Mensch an einem solchen Gespräch teilnimmt. Wichtig ist hier vor allem die Einstellung, mit welcher man zu einem solchen Gespräch erscheint. Wer von vornherein die Absicht hat, den angebotenen Job auf alle Fälle zu bekommen, bei dem wird das Vorstellungsgespräch vollkommen anders ablaufen als bei jemandem, der so viele Angebote hat, dass er sich nicht für eine einzige Stelle entscheiden kann.

Regeln für das Anfertigen einer Bewerbungsmappe

von Yvonne am 24. Januar 2009 | Kategorie: Richtig Bewerben

Tipps für das Erstellen von einer Bewerbungsmappe lassen sich in zahlreichen Büchern finden, doch die meisten bieten wenig praxisnahe Ratschläge. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte man dort, wo man sich bewerben möchte, nachfragen, welche Unterlagen gewünscht werden. Manche Unternehmen wünschen sich eine kurze und knappe Bewerbungsmappe, wiederum andere legen Wert auf Ausführlichkeit. Ebenso kann es sein, dass für die Bewerbungsmappe Zeugnisse angefordert werden oder man darauf verzichten möchte. Wir möchten Ihnen hier einige Tipps für das Anfertigen einer Bewerbungsmappe geben.

Mit der Bewerbungsmappe liefert man beim Unternehmen ein erstes Bild von sich ab. Deswegen ist es besonders wichtig, auf die Qualität von solchen Mappen zu achten. Sicherlich zählt auch das, was sich im Inneren der Mappe befindet, doch meistens bekommen Unternehmen so viele Bewerbungen, dass sie gleich zu Beginn Kriterien suchen, anhand derer sie Bewerbungen aussortieren können. Die drei wichtigsten Regeln beim Erstellen der Bewerbungsmappe sind eine leichte Handhabung, eine einfache Orientierung sowie ein informativer Inhalt.

Wie verhalte ich mich im Assessment-Center?

von Alexander am 23. Januar 2009 | Kategorie: Richtig Bewerben

Heutzutage ist es vollkommen normal, dass man nach einer Bewerbung nicht zu einem normalen Vorstellungsgespräch oder Einstellungstest, sondern zum Besuch in einem Assessment-Center eingeladen wird. Hier haben Personalchefs die Möglichkeit, den potentiellen Mitarbeiter näher kennen zu lernen, denn Arbeitszeugnisse und Lebensläufe allein sagen in der Regel nur wenig über einen Menschen aus. Anders als bei einem Einstellungstest, stehen hier nicht nur die fachlichen Qualifikationen an erster Stelle, sondern man möchte Ihre soziale und methodische Kompetenz überprüfen.

Bei einem Assessment-Center handelt es sich um ein Gruppenauswahlverfahren, bei welchem in der Regel acht bis zwölf Bewerber teilnehmen. Wir möchten Ihnen hier einige Tipps geben, wie Sie bei einem solchen Auswahlverfahren positiv hervorstechen und sich die ausgeschriebene Stelle sichern können.

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